Endlich Sommerferien – viele bewältigen die Fahrt an das Urlaubsziel mit dem Auto. Damit die Reise nicht zur Tortur wird, sollte im Innenraum des Autos eine angenehme Temperatur herrschen. Experten weisen darauf hin: Zu kühl ist ebenso zu vermeiden wie zu heiß.
Fluglärm kann bei gesunden Menschen die Gefäßfunktion stören, den Stresspegel erhöhen und die Schlafqualität vermindern – mit drastischen Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System. Das ergab eine Studie von Forschern der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz.
Beim Trainieren darf der Spaßfaktor nicht fehlen – ob dynamisch wie beim Zumba oder im kühlen Nass. Die neuen Trendsportarten locken immer mehr Menschen in Fitnessstudios oder Schwimmbäder. Doch nicht für jeden eignen sie sich gleichermaßen. Dr. Reinhard Schneiderhan, Orthopäde aus München und Präsident der Deutschen Wirbelsäulenliga, erklärt welche Neuheiten sich für Rückenpatienten eignen.
Eines von rund zehn Kindern kommt mit einem Blutschwamm zur Welt, einem gutartigen Tumor der Blutgefäße. Die meisten Blutschwämme verschwinden von selbst. Eltern sollten deshalb zunächst abwarten, wenn die Diagnose gestellt ist, raten Experten.
Menschen, die einen implantierbaren Defibrillator tragen, sollten beim Verwenden elektronischer Geräte wie Tablet-PCs vorsichtig sein. Eine aktuelle Studie hat aufgezeigt, dass der brustnahe Gebrauch eines iPads die Funktion des Defibrillators stören kann. Darauf weisen Experten des Bundesverbands Niedergelassener Kardiologen (BNK) hin.
Gutartige Schilddrüsenknoten erfordern eine gute Nachbeobachtung, um sicherzustellen, dass kein Krebs übersehen wird. Eine Studie US-amerikanischer Forscher legt nahe: Patienten können die Nachkontrollen mit gutem Gewissen nach drei Jahren beenden.
In Deutschland sind rund sechs Millionen Menschen an Diabetes erkrankt. Mehrmals am Tag müssen sie ihren Blutzuckerwert messen. Schnell können sich Messfehler einschleichen. Eine Expertin der Barmer GEK verrät, wie Betroffene Fehler vermeiden.
Viele neue Rabattverträge traten am 1. Juli in Kraft. Für betroffene Patienten bedeutet das eine Umstellung auf ein anderes Arzneimittel. Darauf macht der Deutsche Apothekerverband (DAV) aufmerksam.